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Christine de Grancy

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In den Jahren nach der Islamischen Revolution im Iran 1979, die zu Verfolgung, Vertreibung und Unterdrückung der im Iran lebenden Jüdinnen und Juden führte, wurden diese über geheime Wege aus dem Land geschleust. Wien bildete für viele von ihnen eine Transitstation auf ihrem Weg in die USA oder nach Israel.

Als religiöse und soziale Anlaufstelle diente die Synagoge in der Großen Schiffgasse 8 in Wien, auch bekannt als „Schiffschul“. Der dort wirkende Rabbiner Schmuel Ernst Pressburger (1918–1993) und sein Sohn Michoel Pressburger nahmen sich dem Schicksal der verfolgten und vertriebenen iranischen Jüdinnen und Juden an.

Christine de Grancy bekam in den Jahren 1991 bis 1993 Zugang in diese verborgene und atemberaubende Welt und dokumentierte hier das Leben der iranischen Juden in Wien und somit die Arbeit von Rabbiner Pressburger und seines Sohnes.

Weitere Informationen unter Jüdisches Museum

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