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AFTERMATH

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Jörn Vanhöfen (1961) reist für seine Bilder in Gegenden unserer Welt, die sich rasend schnell verändern. Immer sind es Orte, an denen man rückhaltlos an permanentes Wachstum und grenzenlosen Profit glaubt, denn die Auswirkungen dieser fatalen Einstellung sind die Zielobjekte seiner fotografischen Arbeit.

Von der Chicagoer Börse und den Townships in Kapstadt über Apuliens Waldbrände bis hin zum Schrottplatz seiner Heimatstadt im Ruhrgebiet hält er diese modernen Ruinen unserer Zeit fest. In der Zweideutigkeit der Ästhetik liegt der ästhetischen Reiz seiner Bildkompositionen. Seine Bilder sind von faszinierender Schönheit und lassen uns gleichzeitig erschrecken vor den unausweichlichen Konsequenzen unseres Handelns.

Vanhöfen nennt sich einen „politischen Landschaftsfotografen“, der mit seinen reduziert anmutenden Bildern seine Landschaften „als Auseinandersetzung über kulturelle Eigenarten darstellen möchte“, wie er in einem Interview sagte. Die Schönheit und das Erschrecken liegen dabei immer sehr eng beieinander, aber ohne jene Spur von Erhabenheit.

weitere Informationen unter: FO.KU.S

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