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M6 TTL

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Die Leica M6 von 1984 war die erste M, bei der sich die TTL-Belichtungsmessung ins klassische Gehäuse integrieren ließ – dank der Fortschritte in der Miniaturisierung der Elektronik seit den Tagen der M5.

Allerdings fehlte ihr eine TTL-Blitzbelichtungsmessung. Diese Funktion hat Leica dann in das Nachfolgemodell integriert, das 1998 als M6 TTL auf den Markt kam. Um Platz für die Messzelle zu schaffen, musste das Gehäuse 2,5 mm höher werden.

Die M6 TTL bot neben der Standard-Suchervergrößerung 0.72 wahlweise auch die mit dem Sondermodell M6J 1994 eingeführte Suchervergrößerung 0.85, die eine höhere Einstellgenauigkeit bei Brennweiten ab 50 mm ermöglicht.

Zudem hat Leica die Drehrichtung des Zeiteneinstellrads gegenüber den Vorgängermodellen umgekehrt, sodass sie mit den Pfeilrichtungen der Lichtwaage im Sucher korrespondiert. Und zu guter Letzt ist das Zeitenrad – nach dem Beispiel der M5 – größer geworden. Bis 2002 wurden rund 40000 Stück der M6 TTL produziert.

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