MMagazin05/2016

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    M Magazin 05/2016

    • Essay:10 Jahre digitale M
      Oder anders gesagt: 62 Jahre M-System! Weil die Leica-Messsucherkamera 2006 digital wurde,
      konnte sie bis heute das bleiben, was sie immer schon war: ein Instrument, das Präzision und Simplizität auf unnachahmliche Weise verbindet. Kein anderes Nischenprodukt hat jemals die fotografische Kultur so geprägt wie die M. Im 10. Jahr der digitalen M erscheint nun die M10 – ein Statement, das besagt: Das klassische Messsucherprinzip trotzt jedem Trend.

      José Colón: Viva la Virgen!
      Sie kommen zu Pferde, in prächtig geschmückten Kutschen, mit einfachen Eselskarren oder zu Fuß: Kurz vor Pfingsten machen sich über hundert Bruderschaften auf ins Dorf El Rocío, um die Heilige Jungfrau zu ehren. Mit einer Million Pilgern ist die Wallfahrt die größte Spaniens und zugleich eine Riesenfeier. Der spanische Fotograf José Colón setzt hier eine typische Tradition seiner Heimat Andalusien ins Bild.

      Claudine Doury: Ein Sommer auf der Krim
      Artek, 1925 als Erholungslager für Kinder auf der Krim gegründet, wurde in der Chruschtschow-Ära ausgebaut und war mit seiner innovativen Architektursprache eines der Prestigeobjekte des KPdSU-Parteisekretärs. Dort den Sommer zu verbringen, war der Traum vieler Jugendlicher in der Sowjetunion. Heute erlebt das Pionierlager ein Revival. Mehrere Reisen haben die französische Fotografin Claudine Doury in ein Refugium der Nostalgie geführt.

      Fred Mortagne: Modern Lines
      Fred Mortagne ist einer der bekanntesten Fotografen der internationalen Skateboard-Community. Das natürliche Biotop eines Skaters ist die Großstadt – und der widmet sich der französische Fotograf in dieser Serie. Mortagne, der in der Szene nur „French Fred“ heißt, hat ein unglaubliches Gespür für außergewöhnliche Perspektiven und Linienführungen im urbanen Raum entwickelt.

      Peter Bauza: Die Kehrseite der Medaille
      Eine Stadt, zwei Welten: In letzter Zeit hat Brasilien mehrere sportliche Großereignisse ausgerichtet, darunter die Fußball-WM und die Olympischen Spiele. Während in Rio de Janeiro strahlende Sieger feierten, leben nur ein paar Kilometer vor der Stadt Hunderte Familien in besetzten Bauruinen. Die Aufnahmen von Peter Bauza zeigen, dass dieses surreal erscheinende Niemandsland Wirklichkeit ist.

      Ernesto Bazan: Kuba, mon Amour
      Von 1992 bis 2006 teilte Ernesto Bazan das Leben, das Lieben und das Leiden der Einheimischen, dann musste er Kuba verlassen. In 14 Jahren entstanden dort Bilder, in denen der Fotograf bar jeder Klischees die Seele des Landes aufdeckt. Zehn Jahre nach seiner Abreise blickt er auf seinen Sehnsuchtsort zurück. Ein Dialog über Hoffnung und Sentimentalität, Erinnerungen und Geduld.

      Giovanni Del Brenna: Mutmaßungen
      Die Menschen, die Giovanni Del Brenna in den Straßen von Paris fotografiert, haben scheinbar kein Gesicht. Sie wissen nicht einmal, dass sie fotografiert werden. Damit thematisiert Del Brenna auch sein eigenes, und unser aller, Nichtwissen angesichts der sozialen Maskerade im öffentlichen Raum. Und legt den Fokus auf Kleidung und andere Anhaltspunkte für Spekulationen über die Lesbarkeit des Individuellen.
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