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Tableaus von Lisl Ponger

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Auf zwei Ebenen des Rupertinum präsentiert das Museum der Moderne Salzburg das Werk der Trägerin des Otto-Breicha-Preis für Fotokunst 2017, Lisl Ponger. Die Ausstellung läuft noch bis zum 24. März 2019.

Seit den frühen 1970er Jahren arbeitet Lisl Ponger (1947 Nürnberg, DE) als freischaffende Künstlerin in den Bereichen Fotografie und Film. Mit ihren inszenierten Fotoarbeiten wie La Catrina (2013) und Teilnehmende Beobachterin (2016) zeigt Ponger, wie sich Stereotypen, Rassismen und Blickkonstruktionen seit Mitte des 19. Jahrhunderts in der Fotografie erhalten und fortgesetzt haben.

Daneben sammelt sie für ihr eigenes fiktives Museum MuKul (Museum für Fremde und Vertraute Kulturen) Objekte aus der westlichen Alltagskultur und aus touristischen Souvenirläden, die den Umgang des Westens mit fremden Kulturen offenbaren. In der Ausstellung „Professione: fotografa“ werden in drei Kapiteln neben zahlreichen großen fotografischen Tableaus auch einige ihrer frühen Filme sowie Objekte und Skulpturen des Museums MuKul präsentiert.

Weitere Informationen unter Museum der Moderne, Salzburg

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