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Österreichische Dokumentarfotografie

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Als erste Ausstellung präsentiert der Fotohof aktuelle Positionen österreichischer Dokumentarfotografie. Die darin versammelten Fotografinnen und Fotografen setzen sich in teilweise sehr umfangreichen Langzeitprojekten mit konkreten Orten und damit verbundenen sozialen Themen auseinander. Zu den Projekten gehören u.a.:

Helmut Steineckers "Tichá" ist ein südböhmisches Grenzdorf, nur einen bewaldeten Hügel von seinem Wohnort - dem österreichischen Dorf Unterwald - entfernt. Dort am ehemaligen eisernen Vorhang, im heutigen sogenannten grünen Band, findet er Relikte eines fast ein halbes Jahrhundert geteilten Europas.

Zara Pfeifers analoge Farbfotografien eröffnen Einblicke in die innenliegenden Räume der Großwohnsiedlung Alterlaa, die in den siebziger Jahren von Harry Glück in Wien erbaut wurde.

Susanne Jakszus Arbeit markiert einen Grenzbereich eines fotodokumentarischen Projekts hin zur Fotoreportage. Ihre Serie "Happy Ending" setzt sich mit Phänomenen des Sextourismus in Pattaya nahe Bangkok auseinander.

Christopher Mavric hat sich in seiner nun ab Jänner auch als Buch vorliegenden Serie "Wildfremd - Straßenportraits aus Graz und Wien" dem Genre der Straßenfotografie verschrieben. Alles ist live und ungestellt in seinen Portraits österreichischer Menschen, die sich in urbanen Räumen bewegen.

Weitere Informationen unter: Fotohof

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