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Elina Brotherus’ Selbstinszenierungen

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Das fotografische und filmische Werk der finnischen Künstlerin Elina Brotherus ist erstmals in Österreich zu sehen. Fotohof Salzburg, 25. November 2016 bis 21. Januar 2017.

Die von Gilles Mora für den Pavillon Populaire in Montpellier kuratierte Retrospektive aus 20 Jahren zeigt zum ersten Mal das fotografische und filmische Werk der 1972 geborenen finnischen Künstlerin Elina Brotherus in Österreich. Im Fotohof konzentriert sich die Ausstellung vor allem auf die Rolle des Modells im Werk der Künstlerin.

Wie zuvor bei Claude Cahun oder etwa auch bei Cindy Sherman ist Selbstinszenierung hier nicht nur Teil einer Reflexion über das eigene Ich zwischen Katharsis und Spiel, sondern auch ganz allgemein als Referenz auf die Bildende Kunst zu verstehen.

In gut 25 tafelartigen (und oft großformatigen) Bildwerken zeigt „Elina Brotherus: Die Rolle des Modells“ im Fotohof einen Überblick aus 20 Jahren ihres künstlerischen Schaffens. Von den frühen Serien „Das Mädchen sprach von Liebe und Self-Portraits“ (1998) schlägt sie einen Bogen zu „Model Studies“ (2002-2008) und „The new Painting“ (2003), von „Artist and her Model“ (2005-2011) bis zu „Annonciation“ (2009-2013) und „Carpe fucking diem“ (2011-2015). Vervollständigt wird die Werkschau durch die Serie „Les femmes de la Maison Carré“ (2015) und durch eine Auswahl ihrer Film- und Videoarbeiten aus jüngster Zeit.

Weitere Informationen unter Fotohof Salzburg

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