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Facetten der japanischen Gegenwart

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Noch bis zum 8. Mai 2021 und zehn Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima Daiichi im März 2011 zeigt die Galerie Peter Sillem in Frankfurt am Main eine Einzelausstellung von Robert Voit. Der Fotograf reist seit dem Tsunami Jahr für Jahr nach Fukushima und dokumentiert die Nachwirkungen der Unglücks. Parallel dazu hat Voit begonnen, als eine Art Gleichgewicht – daher der Titel „Aequilibrium“ – den Fujiyama zu porträtieren. Die Ausstellung zeigt beide Facetten der japanischen Gegenwart: die langfristigen Folgen der Katastrophe und die zeitlose Erscheinung des Fuji.

Robert Voit, 1969 in Erlangen geboren, studierte zunächst in München, bevor er 2001 an der Kunstakademie Düsseldorf Meisterschüler von Thomas Ruff wurde. Von 2011 bis 2013 unterrichtete Robert Voit als Dozent und Gastprofessor an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg. Voit hat zahlreiche Preise erhalten, darunter den Europäischen Architektur Fotografie-Preis (2003) und den Hausderkunst Preis (2004). Sein Werk ist in zahlreichen renommierten Sammlungen vertreten.

Weitere Informationen finden Sie unter: Galerie Peter Sillem

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