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Conflicts

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Gilles Caron (1939–1970) zählt trotz seiner kurzen Karriere als Fotojournalist zu den einflussreichsten französischen Fotografen des 20. Jahrhunderts und wurde seinerzeit von Henri Cartier-Bresson als „der französische Robert Capa“ bezeichnet.

Nach seinem Journalismus-Studium absolvierte Caron ab 1959 einen fast zweijährigen Militärdienst in Algerien ab, der ihn tief prägen sollte. 1966 gründete er mit Raymond Depardon die Agentur Gamma und berichtete über die wichtigsten Ereignisse der damaligen Zeit: aus Vietnam, dem Nahen Osten, Tschad, Nordirland, Biafra. Wo auch immer ein Konflikt entfachte, war Caron mit seiner Kamera zur Stelle. Bis zum 5. April 1970, als er in einer von den Roten Khmer kontrollierten Zone in Kambodscha spurlos verschwand.

Die Leica Gallery Porto zeigt noch bis 10. Januar 2018 eine Auswahl an seinen Bildern unter dem Titel „Conflicts“.

Weitere Informationen unter: Leica Store Porto

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