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Im Namen des Erfinders der Kleinbildkamera wird der Oskar Barnack Preis seit 1980 jährlich vergeben. Bis zum 15. April 2016 können Fotografen ihre Serien zum 36. Wettbewerb einreichen, die das Wechselspiel von Mensch und Umwelt thematisieren sollen. Mit dieser sehr offenen Ausschreibung lässt der Preis Raum für kreatives Arbeiten und individuelle Ideenentwicklung.

Außer um den Hauptpreis können sich Fotografen unter 25 Jahren auch für den Nachwuchspreis bewerben. Zu gewinnen gibt es Leica-Kamerasysteme im Wert von 10.000 Euro sowie Preisgelder in einer Höhe von 10.000 (Nachwuchspreis) und 25.000 Euro (Hauptpreis). Die Finalisten auf der Shortlist für die Preise erhalten jeweils 2500 Euro – ebenso wie der Sieger des Leica Oskar Barnack Publikumspreises, den die Mitglieder der I-shot-it-Community küren (www.i-shot-it.com).

Zur Jury für die beiden anderen Preise gehören in diesem Jahr Chris Boot (Geschäftsführer Aperture Foundation), Lorenza Bravetta (Leiterin des italienischen Zentrums für Fotografie, Camera), JH Engström (Vorjahres-Preisträger), Christine Ollier (Leiterin der Galerie Les Filles du Calvaire, Paris) und Karin Rehn-Kaufmann (Generalbevollmächtigte Leica Galerien International). Die Jury kürt im Sommer die besten Bilderreihen.

Im vergangenen Jahr konnte sich JH Engström beim Hauptpreis mit seiner Serie Tout Va Bien durchsetzen, in der der Schwede in einer besonderen Art der visuellen Poesie Fragmente aus seinem Leben aneinanderreiht.

Weitere Informationen unter www.leica-oskar-barnack-preis.de.

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