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Marc Riboud – Paris to Peking

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Die Ausstellung „Paris to Peking“ besteht aus einer Auswahl an Bildern aus Marc Ribouds persönlichen Archiv und dokumentiert seine Entwicklung als Fotograf. Einige der wichtigsten Arbeiten von Riboud entstanden in China während der Tage hinter dem Eisernen Vorhang. Die Fotografien zeigen das Leben unter der Herrschaft der geschlossenen kommunistischen Gesellschaft von Mao Zedong.

Riboud war einer der ersten westlichen Fotografen in China nach der Kulturrevolution. Ab 1975 war er für zwei Jahre Vize-Präsident von Magnum in Paris. 1979 verließ er die Agentur und ging wieder in den Nahen und Fernen Osten.

Heute gehört Riboud zu jenen Vertretern seines Fachs, die ihre Fotos neben der publizistischen Tätigkeit für Zeitungen und Zeitschriften weltweit in unzähligen Ausstellungen in Museen und Galerien präsentieren konnten, darunter in der Barbican Art Gallery in London, im ICP in New York und im Art Institute of Chicago.

Weitere Informationen unter: Atlas Gallery

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