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Carmignac Fotojournalismus Preis

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Im Rahmen der Ausstellung "Carmignac Photojournalism Award: A Retrospective" sind insgesamt 40 Arbeiten der Gewinner seit 2009 bis heute zu sehen.

Der erste Raum ist dabei ganz der iranischen Fotojournalistin und fünften Carmignac-Preisträgerin Newsha Tavakolian gewidment. Tavakolian untersucht in ihrem Projekt das Leben der Mittelklasse im Iran, die zwischen einem höchst modernen und einem fundamentalistischen islamischen Lebensstil gefangen ist.  

Tschetschenien stellt den Mittelpunkt von Arbeiten des italienischen Fotojournalisten Davide Monteleone dar. Unterstützt vom vierten Carmignac-Stipendium erarbeitete er zwischen Dezember 2012 und April 2013 sein Portfolio "Spasibo" (russisch für Danke), das als ironische Dankbarkeitsgeste an die tschetschenischen Unterdrücker gewertet werden kann.

Robin Hammond behandelt in seinen Bildern das Thema "Simbabwe", in dem er den Abstieg des Landes unter dem Mugabe Regime dokumentiert. Hammond musste aufgrund seiner Arbeit eine 26-tägige Haftstrafe verbüßen. Massimo Berruti begleitete Paschtunen im pakistanischen Swat Valley und ihre kämpferischen Auseinandersetzungen mit den Taliban.

Die Ausstellung wird mit Arbeiten des Leicafotografen Kai Wiedenhöfer abgerundet, Erstgewinner des hochdotierten Preises. Mit seinen Fotos porträtiert er die Konsequenzen aus einem israelischen Angriff im Gaza im Jahr 2009. Ebenfalls zu sehen ist eine Serie des Preisträgers Christophe Gin, der zum Thema "Lawless Areas" in Frankreich arbeitet und von der Gesellschaft abgekoppelte Randgruppen beleuchtet.

Weitere Informationen finden Sie unter Fondation Carmignac

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