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Klassiker der Streetphotography

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Die Galerie Zander in Köln zeigt „Helen Levitt – In the Street“. Die Ausstellung wird noch bis zum 27. August dort zu sehen sein. Levitt (1913–2009) zählt zu den wichtigsten Vertretern der New Yorker Streetphotography. Sie fotografierte – ausgenommen jene Arbeiten, die 1941 auf einer Mexikoreise entstanden – nahezu ausschließlich in ihrer Umgebung: der Lower East Side, der Bronx, in Harlem und in Brooklyn.

Über Jahrzehnte hinweg richtete sie ihre Kamera auf die hier lebenden Menschen. Was Helen Levitt interessierte, war das tagtägliche Schauspiel des Miteinander. Die Momente, die die US-amerikanische Fotografin festhielt, sind von großer, ganz und gar unsentimentaler Poesie. Sie fand in der harten Realität dieser Quartiere eine Ebene des Spiels, der Imagination und der selbstvergessenen Emotionen und Affekte. „Die Ästhetik“, sagte die leidenschaftliche Fotografin, „ist bereits in der Wirklichkeit vorhanden.“

Weitere Informationen unter: Galerie Zander

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