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Ein Hochkaräter der deutschen Fotografie

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Am 8. Mai um 19 Uhr lädt die Evelyn Drewes Galerie in Hamburg zur Vernissage der Ausstellung „Konstruktion – Dekonstruktion | Arbeiten 1978–2014“ mit Arbeiten des Künstlers Boris Becker. Die Ausstellung, die bis zum 30. Juni zu sehen sein wird, findet in Kooperation mit der Kölner Galerie Heinz Holtmann statt und ist zugleich Beitrag zur „Triennale der Photographie Hamburg“.

Fern der Inszenierung
Bescheiden bezeichnet der Fotograf Boris Becker sich selbst als „Bildfinder“. 1961 in Köln geboren, war er nach seinem Fotografie-Studium an der Kunstakademie Düsseldorf Meisterschüler der Becher-Klasse und zählt noch immer zu den einflussreichsten Fotografen der Gegenwart. Becker fotografiert das Gegebene, fern jeglicher Inszenierung, allerdings ohne dokumentarisch zu agieren. Seine Aufnahmen entwickeln sich aus neutralen Lichtverhältnissen, einer speziellen Perspektive und dem Prinzip der Reihung. Mittels dieser Reihung einzelner Bilder in Serien mit annähernd identischen Lichtverhältnis, gleicher Perspektivwahl und der Einhaltung eines immer wiederkehrenden Abstandes zwischen Kamera und Motiv erfolgt eine Art Katalogisierung oder doch eine Variation architektonischer Sujets wie Bunker oder Brücken.

Hochbunker und Brückenbauten
Die Schau zeigt Auszüge aus Beckers Arbeiten von 1978–2014 aus den seriellen Arbeiten „Berlin“, „Hochbunker“ und „Konstruktionen“. Insbesondere die zahlreichen Hochbunker Hamburgs sowie Brückenbauten, Häuserfronten, symbolträchtige Bauten Berlins stehen im Fokus dieser Soloausstellung.

Weitere Informationen unter: Evelyn Drewes Galerie

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