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Ruhrgebietsfotografien

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Die Besucherinnen und Besucher des Ruhr Museums in Essen erwartet noch bis zum 28. August 2016 eine fotografische Entdeckung: Dort sind 200 bisher größtenteils unveröffentlichte oder in Vergessenheit geratene Ruhrgebietsbilder des Dortmunder Schriftstellers und Fotografen Erich Grisar (1898–1955) zu sehen. Grisars Aufnahmen zeichnen ein weitgehend unbekanntes Bild des Ruhrgebiets, vor allem der Stadt Dortmund, in der Zeit der späten Weimarer Republik.

Zwischen 1928 und 1933 beobachtet Grisar mit seiner Kamera den Alltag im Ruhrgebiet. Mit seinen Schwarzweißbildern dokumentiert er im Stil der Sozialreportage und mit einem geschärften Blick Themen des Arbeits- und Alltagslebens im Ruhrgebiet, zu denen er zeitlebens auch schriftstellerisch gearbeitet hat. Präzise porträtiert er vor allem das Arbeitermilieu; die zahlreichen Bilder von spielenden und arbeitenden Kindern sind die größte Entdeckung der Ausstellung.

Die Ausstellung ist Teil einer großen Kooperation: Das Ruhr Museum entdeckt Grisar als Fotografen zusammen mit dem Stadtarchiv Dortmund, wo der fotografische Nachlass liegt, und dem LWL-Industriemuseum Zeche Zollern, wo die Ausstellung vom 24. Februar 2017 bis 8. Oktober 2017 gezeigt werden wird.

Weitere Informationen unter: Ruhr Museum, Stadtarchiv Dortmund und LWL-Industriemuseum

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