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Gute Aussichten

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Im 14. Jahr von „gute aussichten“ wählte die neunköpfige Jury acht Arbeiten aus. Eine Japanerin, die in Deutschland lebt, (re-)konstruiert japanische und deutsche Familiengeschichten; ein Bildersammler und -sichter, dessen Familie ursprünglich aus Holland stammt, deklariert die Fotografie zu einem Mitglied seiner Familie; ein in Deutschland geborener Sohn portugiesischer Eltern beleuchtet Portugal, indem er seinen Kindheitserinnerungen „vom Rücksitz“ aus folgt. Ein Fotograf, gebürtig in der deutschen Provinz, begibt sich auf die Spur der Zukunft; eine in Usbekistan geborene, seit ihrem zwanzigsten Lebensjahr in Deutschland beheimatete, Bildfinderin setzt Deutsche mit Migrationshintergrund in Szene, die im Auge der Betrachter nicht „deutsch“ sind. Eine Alchimistin der „dunklen Kammer“ öffnet die Tür zu der magischen Welt eines alltäglichen Gegenstandes; ein junger Mann sucht Bilder für das Unaussprechliche; eine junge Frau führt uns die Konstruktion unserer Wirklichkeiten beinahe schmerzhaft vor Augen.

Die acht Preisträger sind: Stephan Bögel „Scenic Utah“, Janosch Boerckel  „Nonplusultra“, Alba Frenzel „Fotopapier, Licht, Ei“, Laura Giesdorf „Full Coverage Makeup Tutorial – Concealing Myself with Flawless Monotony“, Ricardo Nunes „Places of Disquiet“, Alexandra Polina „Masks, Myths and Subjects“, Julian Slagman „Vergissmeinnicht“ und Rie Yamada „Familie werden“.

Die Auftakt-Ausstellung von „gute aussichten – „junge deutsche fotografie // new german photography 2017/2018“ eröffnet, zusammen mit dem gute aussichten GRANT, am 23. November 2017 um 21 Uhr im NRW-Forum Düsseldorf.

Weitere Informationen unter: gute aussichten

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