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Ausgezeichnete Fotografie

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Die 12. Ausgabe des Carmignac-Fotojournalistenpreises ist Venezuela und seinen Problemen auf individueller, sozialer und ökologischer Ebene gewidmet. Die diesjährige Preisträgerin ist die venezolanische Fotografin Fabiola Ferrero.

In ihrer Reportage untersucht Ferrero das Verschwinden der venezolanischen Mittelschicht. Venezuela, das in den 1960er- bis 1970er-Jahren eine blühende Demokratie war, kämpft heute mit einer tiefen politischen und wirtschaftlichen Krise, die die Ungleichheit vergrößert und die Mittelschicht zerstört hat. In einer Mischung aus Archivbildern, Videos und Fotografien zeichnet Ferrero die Geschichte dieses verschwundenen wirtschaftlichen Erfolgs nach und stellt sie dem heutigen Venezuela gegenüber.

„Meine Familie, meine Freunde und später auch ich selbst verließen Venezuela und hinterließen nur Spuren eines längst vergangenen Versprechens. Ich ging zurück, um in der Vergangenheit zu graben und die Überreste eines verlorenen Ruhmes zu fotografieren, der auf Öl gebaut war. Dieses Projekt ist eine Suche nach einem Land, das vor dem Zusammenbruch existierte.“

Ferreros Arbeiten werden vom 27. Oktober bis zum 22. November 2022 im Réfectoire des Cordeliers und auf den Quais de Solférino in Zusammenarbeit mit der Stadt Paris ausgestellt. Zeitgleich wird eine Monografie veröffentlicht, die gemeinsam von der Fondation Carmignac und Reliefs Éditions herausgegeben wird.

Weitere Informationen unter:
Fondation Carmignac
Fabiola Ferrero

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