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Piktorialisten in Boston

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Fotografen, die um 1900 ihrer Tätigkeit nachgingen, wurden Teil der ersten umfassenden künstlerischen Bewegung des Mediums. Ihre Intention war, die künstlerischen Ausprägungen des Mediums weiter zu entwickeln und das Dokumentarische der Fotografie näher in den Kontext der Kunst zu rücken.

In Konsequenz dessen wurden Bilder produziert, die sowohl Wahrheit und Schönheit abbilden, atmosphärisch stark und poetisch waren und literarische wie spirituelle Dimensionen aufwiesen. Der Fotograf trat als Künstler auf.

Figuren wie Alfred Stieglitz, Edward Steichen, Frederick H. Evans, Gertrude Käsebier und Clarence H. White erschufen bemerkenswerte Fotografien, die von zeitgenössischen Strömungen in der Kunst wie beispielsweise dem Impressionismus oder dem Symbolismus beeinflusst waren.

Mit dieser Ausstellung feiert das Museum of Fine Art in Boston (MFA) den Ankauf von vier Meisterwerken, die im Kontext des Kopfes der Bewegung stehen: F. Holland Day. Sein 2013 erworbenes Bild mit dem Titel The Seven Last Words (1898), ist das zentrale Werk der Ausstellung. Die New York Times bezeichnete es als „wichtigen Meilenstein der modernen Fotografie“.

Weitere Informationen unter Museum of Fine Art

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