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Die Rekonstruktion einer Ausstellung

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1929 wagte die Kunstbibliothek mit der Ausstellung „Neue Typographie“ im Martin Gropius-Bau den Blick auf die Zukunft der Schriftkommunikation. Im Mittelpunkt: der programmatische Ausstellungsraum „Wohin geht die typographische Entwicklung“ von Laszlo Moholy-Nagy. 90 Jahre später wird dieser Raum erstmals rekonstruiert. Die Schau ist vom 29. August bis zum 15. September 2019 im Ausstellungsraum der Kunstbibliothek am Kulturforum zu sehen.
László Moholy-Nagy (1895–1946) gehörte in den 1920er Jahren zu den Wegbereitern der Fotografie. Der gebürtige Ungar hatte früh damit begonnen, mit Fotogrammen zu experimentieren Doch Moholy-Nagy hatte sich auch schon in vielen anderen künstlerischen Disziplinen einen Namen gemacht, bevor ihn Walter Gropius 1923 als Meister an das Staatliche Bauhaus in Weimar holte. Nachdem Gropius die Leitung des Bauhauses 1928 abgegeben hatte, verließ auch Moholy-Nagy die Hochschule und gründete ein eigenes Atelier in Berlin.
Eine Ausstellung der Kunstbibliothek – Staatliche Museen zu Berlin in Kooperation mit dem Institut Designlabor Gutenberg der Hochschule Mainz.

Weitere Informationen unter:
Staatliche Museen zu Berlin
Designlabor Gutenberg

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