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SYSTEM

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Die Galerie Springer Berlin zeigt vom 23. Mai bis 29. Juli 2017 eine Auswahl an fotografischen Werken von Jens Liebchen, der sich in seinen Arbeiten mit politischen und gesellschaftlichen Themen auseinandersetzt. Im Mittelpunkt der Schau steht die Serie „System“, die 2014 unter dem gleichen Titel bei Peperoni Books/White Press auch als Fotobuch erschienen ist.

„System“ entstand in Tokyo, wo der studierte Ethnologe Liebchen (*1970) von 2010 bis 2013 lebte. Liebchen fotografierte im äußeren Teil des Imperial Palace Gardens Kiefern während eines Schneesturms. Für den Künstler haben die Bäume exemplarische Funktion. Sie werden systematisch geformt und entsprechen so gesellschaftlichen Normen. In diesem Sinne werfen sie einen Spiegel auf die Gesellschaft als Ganzes.

Ergänzend zu „System“ zeigt die Galerie Arbeiten aus der Serie „Tsukuba-Narita 2011/03/13“. Die Serie ist Liebchens Reaktion auf die Reaktorkatastrophe in Japan im März 2011 und hinterfragt den medialen Wahrheitsgehalt von Bildern im Kontext der globalen Berichterstattung.

Am Donnerstag, 29. Juni, 19 Uhr findet ein Artist Talk mit dem Künstler statt. Matthias Harder, Kurator der Helmut Newton Stiftung Berlin, spricht mit dem Künstler.

Weitere Informationen unter: Galerie Springer Berlin

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