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Erkundungen in Schwarzweiß

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Die Berliner Collection Regard zeigt „Barbara Wolff – Fotografien: In eigener Sache“. Zu sehen vom 8. September bis 8. Dezember 2017.

Die Ausstellung zeigt wichtige fotografischen Zyklen Barbara Wolffs, man könnte von einer kleinen Retrospektive sprechen.

In quasi werkchronologischer Reihenfolge sind Auszüge aus ihren dadaistischen Collagen und Montagen zu sehen, sowie eine Serie mit außergewöhnlichen, experimentellen „fotografischen Erkundungen“ in Negativ-Positiv Belichtungen und Mehrfachbelichtungen („Translucents“), außerdem ein Tableau über das Brandenburger Tor 1985, schließlich Barbara Wolffs biografisches Werk aus Ost- und Westdeutschland, daneben ihr Langzeitprojekt aus dem brandenburgischen Sechzehneichen sowie aktuelle Arbeiten mit der Großformatkamera.

Barbara Wolff, 1951 in Kyritz in der brandenburgische Prignitz als Tochter des Fotografen Werner Hinz geboren, studiert von 1970 bis 1975 Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Nach ihrem Diplom arbeitet sie freiberuflich als Illustratorin, Fotografin und Grafikerin. Stilprägend sind in dieser Zeit Fotocollagen und Montagen. Zwischen 1982 und 1985 lebt sie im brandenburgischen Sechzehneichen. Dort entsteht das sehr persönliche Langzeitprojekt über das Dorf und seine Bewohner.

Weitere Informationen unter Collection Regard, Berlin

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