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Inventarisierung der Macht

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Die Galerie Haus am Kleistpark in Berlin zeigt vom 27. Mai bis 21. August 2016 die Ausstellung „Inventarisierung der Macht. Die Berliner Mauer aus anderer Sicht“ von Arwed Messmer und Annett Gröschner.

Mit „Inventarisierung der Macht. Die Berliner Mauer aus anderer Sicht“ haben Annett Gröschner und Arwed Messmer ihr Langzeitprojekt vollendet. 1995 hatten die beiden Künstler im Militärischen Zwischenarchiv in Potsdam einen Pappkarton geöffnet, in dem sie viele zusammengerollte Kleinbildfilme fanden. Es waren Fotografien, die von den DDR-Grenztruppen um 1966 angefertigt wurden. Damals ahnten sie nicht, dass dieses Material sie viele Jahre beschäftigen würde.

Aus diesen Einzelbildern hat der Fotograf Messmer in jahrelanger Arbeit 700 Panoramen geschaffen, die den gesamten Verlauf der Mauer um West-Berlin zeigen. Die Schriftstellerin Gröschner hat die Protokolle der Grenztruppen literarisch zu Bildunterschriften verdichtet.

Die Ausstellung wurde durch die Kulturstiftung des Bundes und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gefördert und entstand in Kooperation mit dem Bundesarchiv.

Weitere Informationen: Inventarisierung der Macht

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