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Liu Xia in Berlin

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Liu Xia, in Peking geboren, ist eine der bemerkenswertesten Künstlerinnen aus China. Sie ist Fotografin und Malerin, Lyrikerin und Romancier. Sie war in den relativ liberalen 1980er Jahren ein sehr aktives Mitglied in der sich der Welt öffnenden und experimentierfreudigen Künstlerszene Pekings. Im Martin-Gropius-Bau wird jetzt das fotografische Werk vorgestellt, mit etwa 50 Objekten, von denen viele in den 1990er Jahren entstanden. Auch ihren Gedichten wird in der Ausstellung Raum gewidmet.

Liu Xia fotografiert nur in schwarz-weiß. Ihre Bilder sind verrätselt. Wiewohl sie sich selbst als unpolitische Bürgerin Chinas sieht, sind ihre Werke voller Anspielungen auf die repressive Situation, in der sich die Menschen in China befinden. Im Werk von Liu Xia sind Einflüsse aus dem Westen wie aus China feststellbar. So wie das Land hin und her gerissen ist zwischen den Ideologemen der Neuzeit, so zeigt Liu Xias Werk eben diesen Zwiespalt in einer ungewöhnlichen, fast verwunschen zu bezeichnenden Deutlichkeit.

Weitere Informationen unter: Martin-Gropius-Bau

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