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Poppy – Trails of Afghan Heroin

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Das C/O Berlin zeigt noch bis zum 25. September 2016 eine Installation von Robert Knoth und Antoinette de Jong.

Über zwanzig Jahre haben Robert Knoth und Antoinette de Jong die Spur des Heroins verfolgt, die von Afghanistan über Zentralasien, Russland und den Balkan nach Ostafrika, Dubai und Westeuropa führt und sich in den Straßen von London verliert. Brutale Bandenkriege, tödliche Sucht, illegale Geldwäsche, skrupellose Korruption sowie käufliche Liebe gepaart mit der epidemieartigen Ausbreitung von AIDS – als multimediale Installation angelegt, dokumentiert das Projekt „Poppy“ auf beeindruckende Weise die dunkle Seite der Globalisierung, die sich in den Gesichtern von Dealern, Gefangenen, Prostituierten, Süchtigen, Grenzsoldaten und Polizisten spiegelt. 

Die Ausstellung besteht aus einer 45-minütigen Installation mit vier Videoprojektionen sowie zusätzlichen Fotografien und Informationstafeln. C/O Berlin zeigt „Poppy“ in Kooperation mit der Gesellschaft für Humanistische Fotografie. Das Projekt wurde produziert von Paradox und vom Mondriaan Fund unterstützt. Bei Hatje Cantz ist eine Publikation erschienen.

Weitere Informationen unter: C/O Berlin

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