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Ausweitung der Kampfzone

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Nach den Ausstellungen „Moderne Zeiten“ (1900-1945) und „Der geteilte Himmel“ (1945-1968) folgt nun der Blick auf die Jahre zwischen 1968 und 2000. Als Leitmotiv dient der Romantitel von Michel Houellebecq „Ausweitung der Kampfzone“. Der französische Autor beschrieb mit diesem Roman aus den 1990er Jahren das Lebensgefühl einer kapitalistisch orientierten Generation, die ihr gesamtes Dasein als Kampfzone an wechselnden Fronten begreift.

Die Sammlungspräsentation lenkt mit einer Auswahl hochkarätiger Kunstwerke den Blick auf diese verschiedenen „Kampfzonen“: auf die großen politischen Themen und Bilder ebenso wie auf die Fragen nach den Grenzen der Kunst, die durch Fotografie, Video, Performance, Objekt- und Konzeptkunst in den Jahren von 1968 bis 2000 eine beständige „Ausweitung“ erfuhren.

Zu sehen sind unter anderem zentrale Werke von Barnett Newman, Joseph Beuys, Andy Warhol, Katharina Sieverding, Werner Tübke, Rebecca Horn, Andreas Gursky und Wolfgang Tillmans.

Weitere Informationen unter: Neue Nationalgalerie

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