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Die Zukunft ist jetzt

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Stanley Kubricks Film „2001 – A Space Odyssey“, der 1968 in die Kinos kam, wurde bald zu einem Meilenstein der Science-Fiction und bot einen spekulativen Blick in eine eindeutig dystopische Zukunft. In einem klinischen Universum, das Kubrick selbst entworfen hatte, projizierte der Film eine künstliche Intelligenz, die so hoch entwickelt war, dass sie sich früher oder später ihren Schöpfern widersetzen würde: „I’m sorry, Dave“, sagt HAL 9000, der empfindungsfähige Computer, zu seinem menschlichen Bediener, „I’m afraid I can’t do that.“

Mehr als 50 Jahre nach seinem Erscheinen und trotz des unvorhersehbaren technischen Fortschritts sind die Fragen, die Kubricks Meisterwerk aufgeworfen hat, immer noch aktuell. Die ästhetische Welt, die er konstruierte, spiegelt sich in den heutigen Rechenzentren, internationalen Raumfahrtprogrammen und selbstfahrenden Autos wider. Inwieweit haben die futuristischen Bildsprachen fantasievoller Künstler die späteren Innovationen in Design und Technik geprägt?

Die Ravestijn Gallery in Amsterdam präsentiert vom 5. November 2022 bis zum 7. Januar 2023 die Ausstellung „I’m sorry Dave“ – mit Werken von Vincent Fournier (FR), Inez & Vinoodh (NL/US), Bownik (PL), Martina Sauter (DE) und Philippe Braquenier (BE). Die ausgestellten Werke kombinieren direkte Bezüge zu „2001 – A Space Odyssey“ – von Fourniers Bild eines Space-Odyssey-Kostüms bis zu Inez & Vinoodhs Darstellung des ikonischen roten Dschinn-Stuhls – mit einer Reihe subtilerer Assoziationen und kreisen spielerisch um die Ideen und die Ästhetik von Kubricks Film.

Weitere Informationen unter: The Ravestijn Gallery

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