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Ist die Erde eine Scheibe?

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Die Ravestijn Gallery in Amsterdam zeigt noch bis zum 10. April 2021 die Ausstellung „Earth Not a Globe“ mit Werken von Philippe Braquenier. „Earth Not a Globe“ bezieht sich im Titel auf die gleichnamige, einflussreiche Publikation über eine der extremsten Verschwörungstheorien. Darin wird behauptet, die Erdoberfläche sei eher flach als kugelförmig. Diese Theorie wurde Ende des 19. Jahrhunderts von Samuel Birley Rowbotham begründet und hat seitdem zahlreiche Anhänger gefunden.

Braquenier geht in seinem Projekt auf die Mechanismen ein, die innerhalb dieser Verschwörungstheorien wirken. Er lokalisiert und zerlegt eine Reihe von Aussagen, die die „flache Erde“ behaupten. Um dies zu erreichen, wendet er die von Rowbothams Schülern angewandten Verfahren an. Er schafft „forensische“ Beweise, indem er die Bilder (begleitet von Bildunterschriften) manipuliert, fragmentiert, missbraucht und aus ihrem Kontext löst, was dazu führen könnte, dass wir an der Erdrotation oder der Existenz der Schwerkraft selbst zweifeln … wäre da nicht ein wichtiges Detail: Der Autor hat die Zeichen und Spuren seiner plastischen Intervention als Hinweise auf seinen Arbeitsprozess sichtbar gemacht.

Weitere Informationen unter: Ravestijn Gallery und Philippe Braquenier

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