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Digitale Bilder auf Film

Viele Fotografen stehen immer noch vor dem Problem der dauerhaften Archivierung ihrer digitalen Bilddateien. Wo das Negativ im Zeitalter der analogen Fotografie ein Datenträger war, der bei sachgerechter Behandlung durchaus einige Jahrzehnte lang hielt, bleibt die Frage der langfristigen Archivierung digitaler Bilder offen.

Die digitale Fotografie steckt geschichtlich gesehen noch in den Kinderschuhen. In der letzten Dekade gab es zwar rasante Entwicklungen und Verbesserungen, doch ebenso gab es immer wieder Änderungen von Formaten, Datenträgern, Lesegeräten etc. Selbst bei den sichersten und modernsten Massenspeichermedien gibt es keine Garantie, dass es in 20-30 Jahren noch Geräte geben wird, die die Dateien lesen können.

Die Archivierung ist und bleibt vorerst die Achillesferse der digitalen Fotografie. Eine gewisse Alternative bzw. Übergangslösung für die Archivierung digitaler Bilder bietet die Speicherung dieser auf analogem Film.

Es gibt einige Firmen, die über Filmrecorder verfügen, die diese Form der Archivierung erlauben. Mit einem Polaroid ProPalette 8000 Digital Film Recorder beispielsweise ist eine maximale Auflösung von bis zu 8000 Linien (8192 x 5464 Pixel) bei den belichteten Dias oder Negativen möglich. Noch bessere Ergebnisse und größere Negativformate erreicht der Durst LVT Rhino+ Film Recorder. Keine günstige Angelegenheit, doch für die wertvollsten Bilder durchaus eine Überlegung wert.

Weitere Informationen unter:
NL – 3D Worldshop
und
US – Prepressexpress

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