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Leica R8

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Radikaler Gestaltwechsel, mehr Mess-Flexibilität, mehr Gewicht – und trotzdem kein Winder und kein Autofokus.

Das Freiform-Design der Kamera (hergestellt von 1996 bis 2002) mit ihren in die Deckplatte eingelassenen Funktionsrädern und ihrem gegenüber der R7 um mehr als 200 Gramm höheren Gewicht war umstritten, gleichzeitig überzeugte die Kamera durch ausgewogene Haptik. Die vergleichsweise klobige Bauform ist im Hinblick auf schwere Objektive entworfen worden, zu denen die Kamera das passende Gegengewicht bildet.

Zu den wichtigsten Funktionsneuerungen zählten eine Sechsfeldermessung neben der Selektiv- und Integralmessung, die Kombinierbarkeit sämtlicher Messmethoden mit sämtlichen Betriebsarten, die Erweiterung des Verschlusszeitenbereichs auf 16 (32 im Automatikbetrieb) bis 1/8000 Sekunden, eine Blitzsynchronisation auf 1/250 Sekunden, die Blitzsynchronisation auf den zweiten Verschlussvorhang und eine gegenüber der R7 wesentlich praktischere Spiegelvorauslösung per Wahlschalter. Außerdem konnte die R8 mit dem später erschienenen Digitalmodul R auch digital fotografieren.

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