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M5

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Die Leica M5 war eine Weiterentwicklung der M4 und kam 1971 auf den Markt. Sie war die erste Messsucher-Kamera der Welt mit selektiver Lichtmessung durch das Objektiv und bot somit erstmals eine Garantie für richtig belichtete Aufnahmen auch bei ungünstigen Beleuchtungsverhältnissen.

Die Lichtmessung erfolgte dabei nach dem Prinzip der „integralen Abschnittsmessung“, bei dem die übliche Integralmessung mit den speziellen Vorteilen der Messung kleinster bildwichtiger Details verbunden ist.

Die Leica M5 besaß ebenfalls einen Großbasis-Entfernungsmesser, der eine genaueste Scharfeinstellung auch bei der Verwendung lichtstärkster Objektive gewährleistete. Die Auslösung des Verschlusses erfolgte dabei weich und leise, so dass die Kamera auch dort verwendet werden konnte, wo man völlig unbemerkt fotografieren musste.

Darüber hinaus war die M5 die erste M mit Mittenkontakt in der Sucherklemme. Dies ermöglichte der M5 die automatische Blitzsynchronisation für Blitzlampen bis zu 1/500 s.

Von der M5 wurden von 1971 bis 1975 rund 35.000 Kameras gefertigt. Die M4 wurde aber nicht aber durch die M5 ersetzt, sondern beide M-Modelle blieben zusammen bis 1975 im Programm.

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