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M4-P

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Gleichzeitig mit der Präsentation der R4 brachte Leitz 1980 die M4-P auf den Markt. In den späten 1970er und frühen 1980er Jahren bot jede seriöse Spiegelreflexkamera einen fähigen Motorantrieb. Aber diese Kamerasysteme mit ihren vielen beweglichen Bauteilen waren laut und schnelles und akkurates Fokussieren in der Prä-Autofokus-Ära nicht einfach.

In diesen Bereichen konnte die neue Leitz Messsucherkamera M4-P punkten. Extrem still und mit einfacherer Fokussierung auch bei lichtstarken Objektiven sowie einer lautlosen Rückspulkurbel wurde die M4-P als schnelle und geräuschlose Messsucheralternative mit hellem und kontrastreichen Sucher, geringer Größe und umfassenden Objektivangebot angepriesen.

Die Suchervergrößerung um den Faktor 0,72 ermöglichte die Einblendung eines Leuchtrahmens auch für weitwinklige 28 mm. Die M4-P ist damit eine M4-2 mit sechs einblendbaren Leuchtrahmen für Brennweiten von 28 mm, 35 mm, 50 mm, 75 mm, 90mm und 135 mm.

Die M4-P war gleichzeitig die letzte M ohne integrierte Belichtungsmessung. Die nächste Generation der M6 beinhaltete bereits einen TTL-Belichtungsmesser und weitere Elektronik.

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