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Die Leica I A

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Auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1925 war es so weit: Die Leica I A wurde vorgestellt. In Wetzlar hatte man sich die Entscheidung nicht leicht gemacht; von Ernst Leitz (Sohn) wird überliefert, dass er mit knurrendem Magen verkündete: „So, jetzt ist es halb eins. Wir machen Schluss, ich entscheide hiermit, es wird riskiert.“

Für 290 Reichsmark war die erste in Serie gebaute Kleinbildkamera der Welt, Oskar Barnacks Erfindung, nun für jedermann erhältlich. Sie wurde inklusive drei Rollen Film (Perutz-Leica ASA 4) ausgeliefert. Die ersten Exemplare waren mit einem vierlinsigen Anastigmat 1.3.5/50 mm ausgestattet, dem bald darauf das fünflinsige Elmax 1:3.5/50 mm mit dreifach verkittetem Hinterglied folgte.

Dieser Name, der für Ernst Leitz und den Optikkonstrukteur Max Berek steht, konnte wegen eines ähnlich klingenden Produkts von Ernemann (!Ermax!) nicht beibehalten werden, und noch im Laufe des Jahres 1925 konstruierte Berek das Elmar 1:3.5/50 mm, dank einer neuen verfügbaren Glassorte nun wieder als – einfacher zu fertigenden – Vierlinser.

Dieses Objektiv wurde das klassische Standardobjektiv zur Leica – keines wurde in den kommenden Jahrzehnten häufiger gebaut.

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