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31.05.2017

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Nach über 50 Jahren Bürgerkrieg haben die Guerillas
der Farc und die Regierung Kolumbiens ein Friedensabkommen unterzeichnet. Zeiten des Hoffens und Bangens liegen hinter den Kämpfern. Als erster Fotograf konnte Rios Escobar die Eliteeinheit Front 34 noch vor ihrer Demobilisierung besuchen.


„Ich habe viele Wochen in den Lagern der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (Farc) verbracht. Im Laufe der Zeit ist der Aufenthalt sicherer geworden. Geblieben ist die Gefahr, auf eine Landmine zu treten oder einem Trupp Paramilitärs zu begegnen. Doch die größte Gefahr ist es, als Farc-Mitglied oder Kollaborateur tituliert zu werden. Der kolumbianischen Gesellschaft fällt es schwer, die Rolle der Presse in diesem Konflikt zu verstehen. Ich hoffe, dass das alles gut ausgeht.“

Sehen Sie mehr Bilder von Federico Rios Escobar in der LFI 4/2017
Foto: Charlie Cordero

Federico Rios Escobar

Seit über zehn Jahren arbeitet Federico Rios Escobar, geboren in Kolumbien, als Fotojournalist in Lateinamerika. Sein Schwerpunkt liegt auf sozialen Themen. 2012 erschien sein Fotobuch The Path of the Condor  und 2013 Fiestas de San Pacho, Quibdo. 2014 nahm er am Eddie Adams Workshop in New York teil. Für das Instagram-Projekt @everydaymacondo postet er regelmäßig Bilder aus Kolumbien.

www.federicorios.net
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