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PORTFOLIO

30.01.2016

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Für gewöhnlich verstecken wir unsere Fehler, setzen die Maske der Zufriedenheit auf und verkleiden uns möglichst angepasst, bevor wir in die Öffentlichkeit treten. In ihren poetischen Aufnahmen gibt die Fotografin Dana Stölzgen jedoch preis, was normalerweise versteckt bleibt: das Altern des Körpers und die damit verbundene Verwundbarkeit.

„Ich fotografiere Frauen meines Alters, Mitte dreißig. Warum? Weil in diesem Alter kennen wir unseren Körper bereits ein wenig, aber es ist uns trotzdem noch möglich, uns neu zu erfinden. Wir wissen nicht was die Zukunft bringen wird und fühlen uns unsicher. Unsere Körper verändern sich, aber bleiben begehrenswert. Wir haben vielleicht bereits einige innere oder äußere Wunden. Deswegen sind wir zerbrechlich. Das sind all die Momente im Leben einer Frau, die ich ansprechen möchte – nicht durch Wörter, sondern durch Fotografie.“

Dana Stölzgen

Dana Stölzgen (*1979) lebt und arbeitet in Köln. Sie hat ihr Studium an der Fotoakademie Köln abgeschlossen und ist Mitglied der Postgradierten-Klasse der Ostkreuz Schule für Fotografie in Berlin. My Disguise ist in limitierter Edition bei dienacht erschienen.

www.danastoelzgen.de
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