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Francesca Woodman: On Being an Angel

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Das Amsterdamer Foam zeigt das exzeptionelle Werk der US-amerikanischen Fotografin Francesca Woodman (1958–1981) im Rahmen einer Retrospektive. Vom 18. Dezember 2015 bis 9. März 2016.

Das wichtigste Motiv im Werk von Francesca Woodman war sie selbst. Mit der Fotografie lotete sie auf sehr persönliche Weise ihren eigenen Ausdruck aus, als ob sie ihr Innerstes damit nach außen trägt. Ihre Bilder wurden in einer Vielzahl internationaler Ausstellungen gezeigt und inspirierten Künstler auf der ganzen Welt.

Bevor sie sich im Alter von 22 Jahren das Leben nahm, untersuchte Woodman Themen wie Gender, Außenwirkung, Sexualität und Körperlichkeit. Ihr Werk besteht zu einem Großteil aus Selbstporträts. Ein ungewöhnlicher Aspekt ihrer Arbeit ist zum einen, dass sie sich nackt zeigt, oder auch im Gegenteil ihren Körper versteckt: eingezwängt in einem Schrank, hinter einer Tapete, eingewickelt in Plastikfolie oder in den Schutz der Bewegung. Sie fotografierte sich in Innenräumen, die von Verfall gekennzeichnet sind. Auch wenn zuweilen auch andere Personen in den Bildern auftauchten, dienten diese ausschließlich als Platzhalter für Woodman selbst.

Francesca Woodman wuchs in einer Künstlerfamilie auf und begann bereits als Jugendliche zu fotografieren. Von 1975 bis 1978 studierte sie an der Designschule in Rhode Island. Ihr Werk wird oft in drei Schaffensphasen unterteilt: Frühwerk, ihre Arbeiten als Studentin – zu der Zeit hielt sie sich teilweise in Italien auf – und ihr Spätwerk, das die Jahre 1979 bis zu ihrem Tod umfasst. Sie experimentierte zwar auch mit anderen Techniken, hinterließ jedoch mehrere Hundert Silbergelatineprints.

Weitere Information finden Sie unter: FOAM

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