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Leica III

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Mit der Leica II aus dem Jahre 1932 und den in dieser Zeit erhältlichen Objektiven war die System-Hardware für Oskar Barnacks Kleinbildformat im Grunde etabliert. Mit der Leica III (in den USA das „Model F“, nicht zu verwechseln mit der späteren Leica IIIf) setzte eine Phase der Evolution ein.

Die III unterscheidet sich von der II vor allem durch die nun möglichen längeren Belichtungszeiten (1, 1/2, 1/4, 1/8 und 1/20 s) – in Zeiten lichtschwacher Filme (ca. ISO 12–16) eine willkommene Neuerung. Sie zeigt sich äußerlich an dem rechts neben dem Objektiv angebrachten separaten Zeitenrad für die Langzeiten.

Und noch etwas ist neu an der Leica III: Erstmals sind am Gehäuse serienmäßig Trageösen angebracht. Die Vorgängermodelle musste man entweder ohne Tragriemen oder in einer beim Fotografieren oft hinderlichen Bereitschaftstasche transportieren – seinerzeit eine echte Innovation.

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