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Visuelles Manifest

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Vom 16. November 2018 bis zum 23. Juni 2019 ist im Museum für Gestaltung Zürich Ausstellungsstrasse Sebastião Salgados Werkreihe „Genesis“ zu sehen.

Gletscher, dicht bevölkert von Robben, endlose Dünen der Sahara oder nebelumhüllte Berge im Regenwald des Amazonas: Sebastião Salgado zeigt uns die Erde als Schöpfung von überwältigender Schönheit und schärft damit unser Bewusstsein für ihre Kostbarkeit. Die Ausstellung „Genesis“ ist ein dramatisches Manifest, das in opulenten Schwarzweiß-Aufnahmen nicht nur berührt, sondern auch Fragen zu unserem Umgang mit dem Planeten aufwirft.

Auf beeindruckende Weise hält der französisch-brasilianische Fotograf Sebastião Salgado, Jahrgang 1944, die letzten noch unberührten Winkel dieser Erde in großformatigen Schwarzweißbildern fest. Mit seiner fotografischen Dokumentation intakter Flora und Fauna und indigener Völker führt er uns sowohl die die Majestät als auch die Verletzlichkeit unserer Umwelt deutlich vor Augen.

Das „Genesis“-Projekt ist Sebastião Salgados politischer Appell an die Zivilisation, einen Teil des Planeten in seiner Ursprünglichkeit und faszinierenden Diversität zu bewahren. Innerhalb von acht Jahren hat Salgado 32 Reisen an solche Orte unternommen – in kleinen Propellerflugzeugen, zu Fuss, mit dem Schiff, im Kanu und im Fesselballon. Er war unterwegs in klimatischen Extremen und unwegsamen, kaum bekannten Gebieten.

Die aus diesen Reisen entstandene Ausstellung „Genesis“ ist inhaltlich in fünf Kapitel mit insgesamt 245 Fotografien unterteilt. Das Museum für Gestaltung Zürich Ausstellungsstrasse lädt am 16. November 2018 um 19 Uhr zur Vernissage ein. Die Arbeiten werden dort bis zum 23. Juni 2019 zu sehen sein.

Weitere Informationen unter:
Museum für Gestaltung Zürich
Amazonas images

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