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Farbfotografie vor 1915

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„Welt in Farbe – Farbfotografie vor 1915“ – Vor über 100 Jahren schickte der französische Philanthrop Albert Kahn zwanzig Fotografinnen und Fotografen nach Europa, Asien, Afrika und Amerika, um Menschen, Landschaften und Monumente mit neusten farbfotografischen Verfahren zu dokumentieren. Mit dem Grossprojekt wollte der französische Bankier in einer Zeit, als die Nationen zum grossen Krieg rüsteten, einen Beitrag zum Weltfrieden leisten.

Die reisenden Fotografen hatten den Auftrag, lokale Szenerien, entspannte Alltagssituationen, Menschen in ihrer typischen Kleidung und Uniformen, Strassenansichten sowie berühmte Monumente einzufangen. Kahn erwartete weder Reportagen oder Kunstbilder, noch ethnologische Feldforschung. Sein Interesse galt der traditionellen Welt, den lokalen Eigenheiten und dem friedsamen Zusammenleben des 20. Jahrhunderts. 

Die 72.000 Glasplatten – lange Zeit vergessen – werden heute als Meilenstein der Geschichte der Dokumentarfotografie und der Völkerverständigung gefeiert. Erstmals in der Schweiz zeigt das Museum Rietberg mit „Welt in Farbe – Farbfotografie vor 1915“ eine Auswahl dieses ethnografisch wie fotohistorisch hochinteressanten Schatzes. Sie ermöglicht einen neuen, farbenprächtigen Einblick in eine vergangene Welt, die wir bislang nur in schwarz-weiss kannten.

Weitere Informationen finden Sie unter Museum Rietberg

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