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Explosive Bilder

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Burhan Ozbilici gewinnt den World Press Photo Contest 2017. Die Aufnahme des türkischen Fotografen zeigt den Attentäter, der am 19. Dezember 2016 in Ankara den russischen Botschafter Andrej Karlow während einer Galerieeröffnung erschoss. In der Erklärung der Jury heißt es, es sei ein „explosives Bild, das den Hass in unserer Zeit ausdrückt“.

Daniel Berehulak belegt mit der Aufnahme von einer Beerdigung auf den Philippinen den ersten Platz in der Kategorie „Nachrichten/Stories“. Die Aufnahme zeigt den Schmerz eines sechsjährigen Mädchens am Sarg seines Vaters.

Tomas Munitás Aufnahme eines Straßenfriseurs in Havana gewinnt in der Kategorie Daily Life (Stories) und ist Teil seiner Reportage über Kuba nach dem Tod Fidel Castros.

Leica-Fotograf Peter Bauza erhält für seine Serie Copacabana Palace in der Kategorie Contemporary Issues (Stories) eine Auszeichnung. Die Serie sehen Sie auch im M Magazin No. 5.

Pulitzerpreisträger Daniel Etter wird in der Kategorie Contemporary Issues (Singles) ausgezeichnet. Sein Foto zeigt zwei nigerianische Frauen, die in einem Auffanglager in Libyen festgehalten werden.

Insgesamt reichten mehr als 5000 Fotografen aus 125 Ländern rund 80.000 Bilder zum World Press Photo ein, der zu den größten internationalen Auszeichnungen im Bereich des Fotojournalismus zählt und in diesem Jahr in neun Kategorien vergeben wurde. Die Preisverleihung findet im April in Amsterdam statt, anschließend touren die Gewinnerbilder durch Ausstellungen in 45 Ländern. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis für das beste Pressefoto des Jahres wurde zum 60. Mal verliehen.

Weitere Informationen unter www.worldpressphoto.org

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