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Lichtsteiners Lichtkunst

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Mit "Rudolf Lichtsteiner – Zum Stand der Dinge" präsentiert die Fotostiftung Schweiz im Rahmen einer Retrospektive ausgewählte Werkgruppen aus Lichtsteiners Vorlass, den das Museum seit 2012 betreut und erforscht. Sein Gesamtwerk umfasst rund 1.000 Originalabzüge, Foto-Objekte und Leporellos, die über einen Zeitraum von 50 Jahren entstanden sind.

Rudolf Lichtsteiner, geboren 1938 in Winterthur, zählt zu den herausragenden Vertretern einer künstlerischen Fotografie, die seit den 1970er Jahren das als "authentisch" angenommene fotografische Bild und die Abbildhaftigkeit der Fotografie hinterfragt. Als einer der ersten Schweizer Fotografen hat er in seinen Bildern bereits in den späten 1960-er Jahren die medialen Eigenheiten der Fotografie, ihre Charakteristika und tradierten kulturellen Gebrauchsweisen reflektiert und ihre Grenzen hin zur Wirklichkeit ausgelotet. Der gelernte Retoucheur arbeitete zunächst in Basel und Zürich als Werbefotograf. Gleichzeitig entstanden erste freie Fotoserien. Trotz seines innovativen Ansatzes wurde seinem Œuvre in der Fotowelt bislang nur wenig Beachtung geschenkt.

Die Ausstellung der Fotostiftung Schweiz gibt nun erstmals Einblicke in die unterschiedlichen Bildkonzepte, die Rudolf Lichtsteiner während seines fotografischen Schaffens entwickelt und konsequent verfolgt hat.

Weitere Informationen finden Sie auf Fotostiftung

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