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2,4 Millionen Euro für eine Kamera

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James Jannard, Gründer von Oakley und Red Digital Cinema, kann sich über ein paar Dollar mehr in der Portokasse freuen: Der laut Forbes vierfache Dollar-Milliardär hatte für die 32. Westlicht-Kamera-Auktion am 10 März 2018 eine Leica aus der Nullserie eingereicht, die für 2,4 Millionen Euro unter den Hammer kam. Damit ist die Leica mit der Seriennummer 122 die teuerste Kamera die Welt. Sie löst auf dieser Position eine andere Leica, auch aus der Nullserie (Nummer 116), ab, die am 21. Mai 2012, ebenfalls von dem Wiener Auktionshaus, für 2,16 Millionen Euro versteigert wurde. Die 122, laut Westlicht „in fantastischem Originalzustand“, ging an einen privaten Sammler aus Asien.

Die berühmte Nullserie war von März bis Juli 1923 in den Ernst-Leitz-Werken zur Vorbereitung der Serienproduktion der Lei(tz) Ca(mera) produziert worden, die 1925 auf den Markt kam. Von den wahrscheinlich 25 Exemplaren der Nullserie sollen lediglich drei im Originalzustand erhalten geblieben sein.

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