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Schlaflos

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Vor mehr als 40 Jahren gingen Yoko Ono und John Lennon zusammen ins Bett, um gegen den Krieg zu protestieren. Das Künstlerpaar machte seine Flitterwochen öffentlich und verkündete aus dem Bett heraus: „Make love, not war!“ In Onos und Lennons Szene wird das Bett zum politischen Instrument der bildenden Kunst.

Die Ausstellung „Schlaflos“ hat das Bett als Motiv in der Kunstgeschichte wie in der zeitgenössischen Kunst im Fokus. Sie umfasst Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen, Fotografien und Videoarbeiten, deren Bandbreite sich von Werken alter Meister bis zu Arbeiten der Gegenwartskunst spannt.

Als Schauplatz von Geburt, Liebe, Krankheit und Tod, als Ort jeglicher menschlicher Ausdrucksform, in der Geschichte jedweder Kultur zu finden, gehört das Bett wohl zu den am häufigsten in der Kunst reproduzierten Gegenständen, und nicht selten hat seine Darstellung metaphorische Bedeutung: das Bett als Veranschaulichung der Bedingungen menschlicher Existenz.

Zu sehen sind Arbeiten bekannter Fotografen wie Jürgen Teller, Nobuyoshi Araki, Diane Arbus, Bettina Rheims oder Yayoi Kusama.

Weitere Informationen unter: Belvedere

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