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Rasende Reporter

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Die frühen Pressefotografen zeigten die Welt, wie sie bis dato noch niemand gesehen hatte. Sie verwandelten mit ihren Kameras Schlagzeilen in ausdrucksstarke Bilder. Sie fotografierten Kaiser und Kanzler, bekannte Fußballer und illustre Bühnenstars, Polizisten, Soldaten, Prostituierte und Ganoven. In den Aufnahmen der Fotoreporter spiegelte sich nicht nur die große Welt der Politik, sondern auch die der kleinen Leute.

Der Fotohistoriker Anton Holzer zeichnet in seinem reich bebilderten Buch die Entstehungsgeschichte der modernen Pressefotografie nach. Er beschreibt eindrücklich den Alltag der frühen Fotoreporter und zeigt – schwerpunktmäßig am Beispiel Österreichs –, wie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts jene fotografische Öffentlichkeit entstand, die uns heute selbstverständlich erscheint.

Der Autor folgt den Fotografen auf ihren abenteuerlichen Streifzügen, wirft einen Blick in die Zeitungsredaktionen, in denen Bildberichte und Reportagen entstanden und zeigt wie aus gemächlich arbeitenden Zeitungsfotografen rasende Reporter wurden, stets auf der Jagd nach Nachrichten und Sensationen.


30. Oktober 2014, 19 Uhr: Buchvorstellung und Vortrag von Anton Holzer, Fotohistoriker, Herausgeber der Zeitschrift „Fotogeschichte“: Als die Bilder laufen lernten. Aufstieg und Niedergang des Fotojournalismus. Anschließend Diskussion mit Michael Freund, Webster University.

Eintritt frei

Weitere Informationen unter:
Primus Verlag und WestLicht

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