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Buffalo Ballad

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Das Naturfotografenduo Heidi & Hans-Jürgen Koch reiste zu den Bisons in Nordamerika. Ihre Werke sind noch bis zum 4. Oktober 2015 im Naturhistorischen Museum Wien zu sehen.

Buffalo Ballad ist die visuelle Spurensuche im Herzen des Bisonlandes nach dem Geist und Mythos dieser amerikanischen Ikone. In den Schwarzweißfotografien von Heidi & Hans-Jürgen Koch wird der Bison zu einer realen Vision: „Es muss da draußen Orte geben, wo archaische Kreaturen frei leben können. Nur eine Welt, in der das möglich ist, ist eine lebenswerte Welt.“, so die beiden Fotografen.
 
Wahrscheinlich waren es mehr als 30 Millionen Amerikanischer Bisons, die im 16. Jahrhundert über die Grasebenen zwischen Kanada und Mexiko und von den Rocky Mountains bis zum Mississippi zogen. Die Prärie war ein wogender Ozean aus zottigen, dunklen Leibern. Mit der Besiedlung des amerikanischen Mittelwestens begann ein gigantisches Schlachten. Niemals zuvor haben Menschen in einem so kurzen Zeitraum so viele Tiere getötet. In weniger als zwei Jahrzehnten wurde die gesamte Population vernichtet. Fast. Die Geschichte des Bisons ist eine Parabel über Globalisierung und das Zusammenspiel von technischem Fortschritt, Kapitalismus, Unverständnis ökologischer Zusammenhänge, Ideologien und Politik.

Heidi und Hans-Jürgen Koch studierten vor ihrer Karriere als Fotografen Sozialarbeit und Verhaltensforschung. Vor mehr als 25 Jahren erfolgte der gemeinsame Schritt in die Welt der Fotografie. Zahllose Publikationen in den renommiertesten Magazinen der Welt zeugen von ihrer Passion und Profession.

Weitere Informationen finden Sie unter Naturhistorisches Museum Wien

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