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Vom Besonderen im scheinbar Banalen

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Die Ausstellung „Vivian Maier. Street Photographer“ in der Unternehmenszentrale der Deutschen Börse in Frankfurt gibt noch bis zum 15. Januar 2023 einen umfassenden Einblick in das außergewöhnliche fotografische Werk, das die Künstlerin mit einer ebenso individuellen wie zeitlosen Bildsprache geschaffen hat. Die Ausstellung, die mehr als 140 Arbeiten umfasst, ist eine Kooperation zwischen diChroma photography, Madrid, und der Deutsche Börse Photography Foundation.

Mehr als vier Jahrzehnte arbeitete Vivian Maier (1926–2009) als Kindermädchen in verschiedenen Familien in New York und Chicago. Während dieser Zeit und danach fotografierte sie unablässig: Straßenszenen, Porträts, Stillleben und Landschaften. Als sie 2009 verstarb, umfasste ihr Nachlass über 120.000 Negative, zahlreiche Super 8- und 16mm-Filme sowie verschiedene Audio-Aufnahmen und fotografische Abzüge.

Zu Lebzeiten blieb ihr Schaffen der Öffentlichkeit unbekannt. Erst 2007 entdeckte ein junger Historiker eher zufällig ihr Lebenswerk, das Maier größtenteils in einem Lagerhaus deponiert hatte. Maier verstand es, ihre Umgebung in Momentaufnahmen festzuhalten, die von der Schönheit des Alltags erzählen und vom Besonderen im scheinbar Banalen. Auf ihren Streifzügen war sie stets auf der Suche nach dem Unbemerkten und dem schwer Fassbaren, die sie meist in außergewöhnlichen Kompositionen festhielt.

Open Saturdays
Am 19. November 2022 und am 14. Januar 2023 finden – von 11 bis 16 Uhr – in der Deutsche Börse Photography Foundation die „Open Saturdays“ statt. An diesen Tagen ist ein Besuch ohne Anmeldung möglich.

Weitere Informationen unter: Deutsche Börse Photography Foundation
und Vivian Maier

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