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Straßenleben in New York

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Vom 12. Oktober 2018 bis zum 27. Januar 2019 zeigt das Wiener Museum Albertina eine Retrospektive der Leica-Fotografin Helen Levitt.

Die Leica-Fotografin Helen Levitt (1913–2009) ist eine der wichtigsten Vertreterinnen der Street-Photography. Als leidenschaftliche Beobachterin desNew Yorker Straßenlebens fotografiert sie ab den 1930er Jahren die Bewohnerinnen und Bewohner der armen Stadtviertel, wie etwa der Lower East Side, Bronx und Harlem. Mit einem Blick für surreale Details hält sie die Menschen in dynamischen Kompositionen fest: spielende Kinder, posierende Passantinnen und Passanten, diskutierende Paare. Ihre unsentimentale Bildsprache eröffnet ein humorvolles Schauspiel abseits sozial-dokumentarischer Klischees.
Die Albertina widmet der US-amerikanischen Fotografin eine Retrospektive und führt rund 130 ihrer ikonischen Werke zusammen. Zu sehen sind Arbeiten von ihren frühen vom Surrealismus beeinflussten Fotografien von Kreidezeichnungen, über ihre 1941 entstandenen Aufnahmen aus Mexiko bis zu den 1938 von Walker Evans angeregten, heimlich aufgenommenen Porträts von Passagieren in der New Yorker U-Bahn.

In der Ausgabe 2/2018 von LFI – Leica Fotografie International finden Sie in der Rubrik „Leica Klassiker“ ein umfassendes Portfolio zu Helen Levitt.

Weitere Informationen unter: Albertina

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