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Die Sprache der Blumen

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Vor 200 Jahren war die Kommunikation mithilfe von Blumen, die so genannte "Selam" oder "Selamlik" (benannt nach dem öffentlichen Teil des orientalischen Hauses), in Europa noch eine regelrechte Modeerscheinung und, besonders im viktorianischen England, eine der wenigen Möglichkeiten, öffentlich Gefühle zu zeigen. Jede Blume, ihre Farbe, die Anzahl der Blumen in einem Strauß, der Zustand der Blüte, welk oder frisch, hatte eine Bedeutung. Blumen, die nach unten wiesen verkehrten ihre Botschaft ins Gegenteil. Ein Bouquet über dem Herzen bedeutete Zuneigung, Blumenschmuck im Haar Ablehnung.

Dieser verloren gegangenen Sprache, die wir heute fast nur noch in der Botschaft der roten Rose oder der weißen Hochzeitsblumen kennen, spüren die Fotos von Berit Neß nach. Zu sehen sind sie vom 2. bis zum 30. November 2013 in der "Galerie im Zieglerhof", Lüneburg, in der Ausstellung "Selam - Die Sprache der Blumen".

Weitere Informationen unter: Berit Neß und Galerie im Zieglerhof

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