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Stadt Land Hund

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Mit einer Auswahl von über 200 Fotografien, davon 30 bisher unveröffentlicht, richtet die Ausstellung „Stadt Land Hund“, die bis zum 10. Oktober 2022 in der Berlinischen Galerie zu sehen sein wird, einen retrospektiven und persönlichen Blick auf das Werk von Sibylle Bergemann. Bergemann (1941–2010) gehört zu den bekanntesten deutschen Fotograf*innen. Über mehr als vier Jahrzehnte schuf die Berlinerin ein außergewöhnliches Werk aus Stadt-, Mode- und Porträtaufnahmen sowie essayistischen Reportagen. Wiederkehrende Motive sind die Stadt, Frauen und immer wieder auch Hunde. Fernweh ist dabei ein wichtiger Antrieb: Dakar, Moskau, New York und Paris gehören zu ihren Zielen.

Schon mit 15 Jahren möchte Bergemann Fotografin werden. Zunächst beginnt sie 1958 eine kaufmännische Ausbildung und arbeitet in verschiedenen Betrieben als Sekretärin. Ab 1965 ist sie für die Monatszeitschrift „Das Magazin“ in Berlin tätig. Hier lernt sie den Fotografen und ihren späteren Lebenspartner Arno Fischer (1927–2011) kennen, der damals an der Hochschule für bildende und angewandte Kunst in Weißensee unterrichtete. Sie wird Teil eines inspirierenden Freund*innenkreises. Durch ihre berufliche Routine und den intensiven Austausch mit  Fotograf*innen wie Brigitte Voigt, Arno Fischer und Roger Melis stärkt sich in den 1970er-Jahren ihre Position im Bereich der freien Fotografie.

Weitere Informationen unter: Berlinische Galerie

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