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Ein italienischer Flaneur

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Die Leica Galerie Salzburg zeigt noch bis zum 23. April 2016 die Ausstellung Flaneur von Piergiorgio Branzi (*1928). Neben Werken von Mario Giacomelli, Mario De Biasi und Gianni Berengo Gardin gehören Branzis Schwarzweißaufnahmen zum Fundus der wichtigsten italienischen Fotografien. In ihnen lassen sich Einflüsse Henri Cartier-Bressons ebenso wiederfinden wie von Giuseppe Cavalli.

Branzis Straßenszenen aus dem Alltag seiner Mitmenschen zeichnen sich durch eine ironische Liebe zum Detail und poetische Bildkompositionen aus, wirken wie spontane Schnappschüsse einerseits, sind andererseits formell streng gestaltet.

Seine Liebe zur Fotografie entdeckte der selbsternannte Flaneur schon in seiner frühen Kindheit, als er die weggeworfenen Zelluloidstreifen des nahen Kinos sammelte. Der Besuch einer Cartier-Bresson-Ausstellung im Jahr 1953 motivierte Branzi dann zum Kauf seiner ersten Kamera. In den folgenden Jahren dokumentierte er die sozialen Bedingungen im Italien der Nachkriegszeit.

Die Leica Galerie Salzburg spannt nun einen Bilderbogen von Branzis fotografischen Anfangsjahren bis zu aktuelleren Arbeiten. Dabei werden die rund 50 Fotografien als limitierte Stücke zum Verkauf angeboten.

Übrigens: Piergiorgio Branzis Werk wird auch in der LFI 4/2016 in der Rubrik "Leica Klassiker" vorgestellt – erhältlich ab dem 20. Mai.

Weitere Informationen gibt es unter: Leica Galerie Salzburg

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