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Junge schwedische Fotokunst

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Die Ausstellung vereint drei jeweils sehr unterschiedliche Positionen einer jüngeren Generation von schwedischen Fotokünstlern, die wissenschaftliche Phänomene (Nadja Bournonville), konkret geopolitische Themen (Kerstin Hamilton), aber auch sehr private Lebenswelten (Erik Viklund) behandeln. Die Künstler stellen die Genese von fotografischen Bildern als Dokument und Inszenierung, als allgemeingültige Aussage, subjektiver Ausschnitt oder Konstrukt von Wirklichkeit in den Mittelpunkt ihrer Aussage und regen die Betrachter an, Fragen nach dem eigenen, persönlichen Bildarchiv zu stellen.  

Der Titel des jüngsten Projekts von Nadja Bournonville lautet „Blindfell“. Die Bezeichnung leitet sich aus dem Altenglischen ab und meint, jemanden erblinden lassen. In dieser Serie konzentriert sich Bournonville auf das Sehen an sich und die Störungen in der Wahrnehmung, als Grundlage in der Konfrontation mit der uns umgebenden Welt.

Kerstin Hamilton zeigt eine Auswahl aus ihrem groß angelegten Rechercheprojekt „The String of Pearls“, dass gemeinsam mit dem Soziologen Karl Palmers entstanden ist. Darin geht es um die Region rund um das kleine Fischerdorf Hambantota an der Südküste von Sri Lanka. Mit chinesischem Geld und Arbeitskräften entsteht dort ein internationaler Flughafen, ein Cricket Stadion und der größte Hafen in Südasien.

Erik Viklund präsentiert Fotografien aus seiner 2012 fertig gestellten Arbeit „Stilla Hastighet“ in Form einer Rauminstallation. Stilla Hastighet umkreist die Phase des Erwachsenwerdens. Junge Menschen, deren Lebensrealität sich häufig zwischen den Polen von Romantik und Unberechenbarkeit bewegt, bilden das zentrale Motiv und werden von Viklund in einem expressiven Stil fotografisch festgehalten.

Weitere Informationen finden Sie unter Fotohof

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